Faul rumliegen,

... das ist nicht unser Ding. Wir erkunden Land und Leute
und halten die schönsten Eindrücke mit dem Fotoapparat fest.

Katzen begegnet man auf Schritt und Tritt in Frankreich ... und nicht nur in
lebendiger Form.


Wer hat sich hier farblich wem angepasst?


Unser erster Ausflug führte uns nach Granville (Normandie), ein Ort der aus einer 
Ober- und einer Unterstadt besteht, wobei die Oberstadt die historisch Wertvollere ist.
Dort befindet sich auch ein Privatmuseum, das einen zum Staunen bringt.
Es besteht aus vier Bereichen, zuerst bekommt man bei den Schmetterlingen
große Augen.




Oh sorry, das ist mir jetzt dazwischen gerutscht.

Hier mal ein Größenvergleich mit Söhnchens Hand.


Die Schmetterlinge waren teilweise Handgroß!!!

Weiter ging's im Aquarium. Hier wird man salutierend von einer Krabbe begrüßt.


Teil drei ist den Mineralien gewidmet.


Ganze Figuren und Bilder sind aus Mineralien hergestellt.
Ebenso im letzten Bereich, der den Muscheln gewidmet ist.


Die Meerjungfrau darf natürlich nicht fehlen. Über die großen Muscheln plätschert
das Wasser. Und im Hintergrund könnt Ihr sehen, das auch die Wände komplett mit
Muscheln gestaltet sind.


Und noch ein Bild für alle Eulenfans!!


Blick von der Oberstadt auf den Atlantik ... oder auf die tollen Stockrosen!!


Begeistert waren wir von der Stadt Dinan (Bretagne). Eine wunderbar erhaltenen
Mittelalterstadt innerhalb der alten und noch bestehenden Stadtmauer!!
Unser Tipp für leckere Galletes und Crêpes!!




In Caen (Normandie) trafen wir auf diese beiden Turteltauben.


Im 11. Jahrhundert machte Wilhelm der Eroberer Caen zu seinem Hauptsitz
und somit bekannt und bedeutend.
Zu den Turteltauben passt auch die Geschichte, das es Wilhelm dem Eroberer
seitens des Papstes verboten wurde, seine flandrische Geliebte zu heiraten.
Ihm drohte die Exkommunikation. Ein treuer Freund stand ihm zur Seite und schaffte es,
das der Papst die Hochzeit doch akzeptierte. Als Gegenleistung musste
Wilhelm der Eroberer zwei Abteien bauen, eine für Frauen und eine für Männer.
In der Kirche "Saint-Étienne" 


in der Männerabtei liegt Wilhelm der Eroberer begraben.


Abteien (Klöster) findet man an verschiedenen Orten. Die meisten sind
liebevoll restauriert und heute der Öffentlichkeit wieder zugänglich.
Nur wenige Kilometer von unserem Campingplatz entfernt, fern von großen Straßen
und Ortschaften steht die Abtei von Sainte-Trinité de la Lucerne.


Man kann die Ruhe förmlich spüren.


Eine bis in die letzte Ecke sehr gepflegte Anlage!!


Und auch hier gab es wieder Pflanzen zu bestaunen, ganz besonders Hortensien.
Noch ein Größenvergleich.


Einen kleinen Biobauernhof haben wir auch besucht.


Mit so viel rosa Glück verabschiede ich mich bis morgen, dann gibt's noch
weitere Fotos!!

Kommentare

  1. Danke für die schönen Bilder.... Ich kenne das auch, mit Strandurlaub könntest du mich jagen, es muss immer etwas zu entdecken geben ;o)
    Viele Grüße
    Gabi

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  2. Sehr schöne Bilder ( bis auf eines, kannst Dir vielleicht denken, welches?), Urlaub ist einfach toll, noch dazu, wenn man solche Erinnerungen mit nach Hause bringt. Aber zum Glück ist nach dem Urlaub schon wieder vor dem Urlaub ;-)
    Sei lieb gegrüßt, ich wünsche Dir eine schöne Woche
    Linda

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  3. Wow - was für coole Fotos! Vor allem die Katze ist der Hammer :)
    LG sigrid

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  4. Tolle Fotos,das macht Lust auf Urlaub,den ich leider nicht mehr habe.

    Ich wünsche Dir eine schöne Woche und ganz herzliche Grüße Petra

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  5. Danke für die schönen Fotos.
    LG Heike

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  6. Schön, dass du uns an eurer Reise teilhaben lässt! Da kriege ich doch glatt " Heimweh" nach Frankreich...

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  7. Danke für die schönen Bilder Gundi- der Urlaub war bestimmt schön und interessant!
    GLG
    Elma

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  8. wunderschöne eindrücke, liebe gundilein....daaaaaaanke fürs teilen...
    liebe montagsgrüssel....
    ruth..chen;-))

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  9. und noch mehr so super tolle Fotos und danke für deinen Bericht...
    Echt klasse.

    Drück dich lieb
    Anja

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